Der Fotograf

Hier stellt sich Bernhard Kreutzer kurz vor.


Fotoeinsatz bei einem Brand in Heddesheim. Foto: Robin Birr, Feuerwehr Heddesheim

Bernhard Kreutzer arbeitet seit 1993 als freiberuflicher Fotograf in der Metropolregion Rhein-Neckar. Nach den Anfängen bei der Lokalzeitung “Viernheimer Tageblatt” wechselte er schnell zur Rhein-Neckar-Zeitung nach Heidelberg.
Dort ist er zwar hauptsächlich an der Bergstraße im Einsatz, allerdings ist er auch für die Metropol- und die Rhein-Neckar-Redaktion unterwegs.
Daneben betreut er verschiedene Firmen, Organisationen und Stiftungen in der Region.

 

Pressetext zur Mathaisemarkt Foto-Ausstellung in Schriesheim 2006.

Von Anke BlaueBernhard Kreutzer

Bernhard Kreutzer war der erste Pressefotograf in der Region, der auf digitale Bildbearbeitung setzte. Das war 1995, zwei Jahre nachdem er als Fotograf bei der Rhein-Neckar-Zeitung begonnen hatte, wo er nun seit 13 Jahren zum festen Stamm der Fotografen gehört.
Am 10. Januar 1969 in Mannheim geboren, entdeckte Kreutzer schon in seiner Jugend die Freude an der Fotografie. 1986 schloss er die Realschule ab und bekam von seinem Onkel den ersten Fotoapparat geschenkt. Doch die Fotografie blieb zunächst Hobby. Kreutzer wurde Elektromaschinenmonteur, machte das Fachabitur und begann Elektrotechnik zu studieren. Zuvor hatte er einen Fotokurs belegt und im heimischen Badezimmer ein kleines Fotolabor eingerichtet. Im Nebenjob begann er während des Studiums als Fotograf beim Viernheimer Tageblatt. Als 1993 die Rhein-Neckar-Zeitung hinzukam, machte er sein Hobby zum Beruf. Seit 2000 ist er Mitglied in der Fotografenvereinigung Freelens. Seine Bilder sind im Online Bildvertrieb im Portal Fotofinder.net und im Redaktionssystem APIS zu finden, außerdem auf seiner Homepage: www.pressefoto.de.
Kreutzer ist verheiratet und hat einen neunjährigen Sohn. Mit ihm und seiner Frau lebt der 37jährige in Viernheim. In seiner Freizeit wandert, joggt und schwimmt er gerne oder spielt Schach mit seinem Sohn Marius. Als Pressefotograf ist für ihn die Qualität eines Bildes oberste Priorität, Bildaussage und -aufbau müssen schlüssig sein. Bei der Ausstellung zeigt er Fotografien, die neben der Pressarbeit entstanden sind: Ruhige Bilder, die mal keine Menschen darstellen.